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Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Bericht über die ultimative Premierenparty mit dem HP-FC
Die Hauselfen hatten
bei ihrer Vorbereitung natürlich an alles gedacht. Sie besorgten ein paar
Spinnen um dem Ganzen ein grusliges Flair zu verleihen. Ein kleiner Händler
aus der Winkelgasse war auch angereist um ein paar seiner besten Waren dem
neugierigem breitgefächertem Publikum vorzustellen. Ein Wahrsagerin hatte
ihre Karten unter höchster Bewachung anliefern lassen und legte einigen
unserer Vertrauensschülern und anderen Interessierten die Zukunft offen. Saskia und Julie ließen
ein paar Spinnen auf dem Mädchenklo aus, welche der Maulenden Myrthe
Gesellschaft leisteten. Irgendwann im Laufe des Abends kam auch noch
Professor Epsilona dazu, unsere allbekannte Arithmantiklehrerin. Sie
berichtete uns später ein wenig von ihrer Unterhaltung mit Myrthe. Nachdem die
Vorbereitungen abgeschlossen worden waren, gingen einige in ihre Hotels
oder Arbeitszimmer zurück um die Garderobe für die lange Nacht
anzulegen.
Von Zeit zu Zeit
schauten einige neugierige Muggelreporter vorbei, welche den restlichen
Muggeln von dem sagenhaftem Abend berichten wollten. Sie stellten einige
Fragen und beobachteten uns angeregt bei unserem wuseligem Treiben. Professor Binns gab ein
bisschen Unterricht in Magische Geschöpfe um den Muggeln und den
restlichen Unwissenden eine kleine Unterstützungshilfe für den späterkommenden
Film zuleisten. Uns kam zu Ohren, dass
sogar Fans extra aus Österreich und der Schweiz angereist waren, nur um
die Party mit dem größten inoffiziellen Harry Potter Fanclub erleben zu
können und danach den Film zu sehen. Professor Snape und
Professor Lockhart sorgten für eine tolle Vorstellung, als sie für die
wissbegierigen Zuschauer und geübten Zauberer einen Duellierclub eröffneten.
Jeder Gewinner ging mit einem breiten Grinsen und einen fantastischen
Buchpreis nach Hause.
Nach diesem rührenden
und berührenden Akt öffneten Saskia und Sarah mit dem uns allen
bekannten Spruch „Alohomora“ den Vorhang und der Film begann. Nach 2 ½ Stunden
verließen eine ganze Menge zufriedengestellter und glücklicher Fans, die
sich den Bauch vor Süßigkeiten rieben, das Kino. Sie trotteten entweder
in Cafés um gemütlich beisammen zu sein oder nach Hause um vor Müdigkeit
direkt ins Bett zufallen. Die große Masse fand
den zweiten Film im Vergleich zum ersten auf jeden Fall besser. Was einige
auch der wartenden Muggelpresse mitteilten. Alles in Allem ein sehr gelungener Abend, den niemand hätte verpassen wollen! |